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Vorstudien und Analyse
Bedürfnisaufnahme
Werteflussdesign
Inventar der Geschäftsabläufe
Mögliche Form: Workshops mit dem Management
Ziel: Zielsetzung und realistische Vorgaben durch das Management
Konzept
Prozessdesign
Prototyping
Schulung Key User
Mögliche Form: Gruppenarbeit mit betroffenen Abteilungen und Key Usern
Ziel: Optimale Abläufe und Prozesse abgestimmt auf die SAP-Funktionalitäten
Realisierung
Customizing in Zusammenarbeit mit SAP CC des Kunden
Tests durch Key User
Dokumentation
Mögliche Form: Gruppenarbeit mit SAP CC und Key Usern
Ziel: Knowhow-Transfer an SAP CC und Key User
Schulung
Schulungsunterlagen, wenn nötig mehrsprachig
Schulung aller Benutzer, wenn nötig mehrsprachig
Innovative und alternative Lehrformen
Mögliche Form: Teils im Kurslokal, teils on the Job
Ziel: Beherrschung des neuen Werkzeuges, Navigation für alle, Fachanwendung benutzerspezifisch
Die beschriebenen Dienstleistungen können gesamthaft oder einzeln erbracht werden. Das Auftragsverhältnis kann direkt oder über Ihren bevorzugten SAP-Partner abgeschlossen werden.
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Hitliste der Kundenbedürfnisse
Das Modul RE-FX steht jetzt mit allen Funktionalitäten in der Schweiz zur Verfügung. Die bisherigen RE-Kunden befassen sich mit den Problemen der Migration von Classic auf RE-FX, potentielle RE-Neukunden konkretisieren die Anforderungen. Dabei gewinnen Fragen des Prozessdesigns, der Werteflüsse, der Integration verwandter Themen und die Anbindung anderer Softwaretools an Bedeutung, Themen, die alle einen ganz spezifischen Know-how erfordern.
Top-down beginnt mit einer Strategiestudie
Bevor mit einer schrittweisen Realisierung gestartet wird, wird in Workshops ein Gesamtbild gezeichnet, das z.B. das gesamte Gebiet von Bau- und Immobilienmanagement (inkl. Hoch- und Tiefbau) einer städtischen Verwaltung umfasst:
Abteilungsübergreifende Prozessoptimierung
Direkte Werteflüsse
Schwachstellenanalyse der heutigen Applikationen
Integration von Umsystemen (z.B. CAD/CAFM)
Ab 45'000 CHF sind Sie dabei !
Projektmanagement mit SAP bereits mehrfach im Einsatz
Für Bauabteilungen von Firmen und Verwaltungen genügt die branchenübliche Bausoftware nicht
Bautreuhand ist nicht gleich Bauleitung
Einbindung in die Finanzstrukturen des Investors bzw. der öffentlichen Hand
Trotzdem Verbindung zu den Arbeitsmitteln des CRB (BKP, EKG)
Zusammenspiel mit externen Planern, Bauleitern und Unternehmern
CAD/CAFM und SAP
Es besteht ein vielfältiges Angebot an CAD/CAFM-Systemen. Die Nachfrage nach Schnittstellen zu SAP wächst. Die Tücken dürfen aber nicht unterschätzt werden.
Prozessorientierung ist zwingend
Es muss nicht immer Online sein
Die Datenintegrität muss gewährleistet werden können
Fragen Sie den erfahrenen Berater, der in der Bau- und Immobilienbranche aufgewachsen ist!
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